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Schnarchtherapie

Leiden Sie unter dauerhaftem Schnarchen, können wir Ihnen unter Umständen mit einer Schnarchschiene helfen. Im Vorfeld empfehlen wir Ihnen, die Ursache von einem Facharzt abklären zu lassen. Denn eine Schnarchschiene hilft nur, wenn keine anatomischen Gründe – zum Beispiel vergrößerte Mandeln, Atemwegsinfekte, Allergien – das Schnarchen hervorrufen.

Wir empfehlen Ihnen in der Regel, zunächst einen Facharzt aufzusuchen. Eine Untersuchung im Schlaflabor kann zum Beispiel genauen Aufschluss über die Ursache des Schnarchens geben.

Sind Atemwegsinfekte, gekrümmte Nasenscheidewände, vergrößerte Mandeln, Allergien, Schilddrüsenunterfunktion oder Übergewicht für das Schnarchen verantwortlich, muss eine entsprechende Behandlung (beim HNO-Arzt, Endokrinologen oder eine Gewichtsabnahme) erfolgen. Dann klingt das Schnarchen oft ab. Auch eine so genannte obstruktive Schlafapnoe, das krankhafte Schnarchen mit nächtlichen Atemaussetzern, wird nicht mit einer Schnarchschiene behandelt, sondern mit einem Atemtherapiegerät und einer Atemmaske.

Liegen keine anatomischen Gründe vor, kann eine eine Schnarchschiene angefertigt werden.

Das Schnarchen wird von einer Engstelle in den Atemwegen verursacht (meist im Rachenraum, seltener in der Nase). Das Gaumenzäpfchen wird wegen der Engstelle zum Flattern gebracht und das Schnarchgeräusch entsteht.

Wie die Schienen dem Schnarchen vorbeugen: Der Unterkiefer und die Zunge sind durch die Schiene nach vorn verlagert und bleiben im Schlaf in dieser gestreckten Position. Auch wenn Sie auf dem Rücken schlafen, bleibt der Rachenraum auf diese Weise geöffnet. Die Atemluft kann dadurch ungehindert einströmen. Dem Schnarchgeräusch wird aufgrund des gestrafften Gaumensegels vorgebeugt – und Sie haben einen erholsameren Schlaf.

Haben Sie Fragen zur Schnarchbehandlung? Dann sprechen Sie uns einfach darauf an!


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