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Nasenkorrektur

Eine Nasenkorrektur kann nicht nur aus ästhetischen, sondern auch aus funktionellen Gründen notwendig sein: Manche stört ihre zu breite Nase oder der zu große Höcker auf dem Nasenrücken, bei anderen wiederum behindert eine ungerade Nasenscheidewand oder eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung („Sinusitis“) die problemlose Atmung.

Ist die Atmung durch ungerade Nasenscheidewände, eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) oder zu große Nasenmuscheln beeinträchtigt, ist eine Nasenkorrektur zu empfehlen.

Die Behandlung

In einem minimalinvasiven, chirurgischen Eingriff können wir Nasenscheidewände begradigen oder zu große Nasenmuscheln verkleinern. Bei einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung entfernen wir mithilfe des Endoskops entzündlich veränderte Schleimhaut in den Nebenhöhlen, sodass eine freie Nasenatmung wieder möglich ist.

Bei einem unschönen Nasenhöcker auf dem Nasenrücken, einer „Einsenkung“ des Nasenrückens (Sattelnase) oder einer zu breiten Nase können wir Ihnen mit einer ästhetischen Korrektur häufig helfen.

Die Behandlung

Bei einem Nasenhöcker oder einer zu breiten Nase entnehmen wir beispielsweise das überschüssige Knorpel- und Knochengewebe. Müssen wir bei einer Ausbuchtung das Nasengewebe „auffüllen“, verwenden wir körpereigenen Knochen bzw. körpereigenes Knorpelgewebe. Je nach Befund können wir durch die Nasenlöcher operieren (endonasal) oder von außen kleine Schnitte in den Nasenflügeln oder dem Nasensteg setzen. In der Regel tragen sie anschließend rund acht Tage einen Gips, der Ihre Nase schützt. Um mögliche Nachblutungen zum Abklingen zu bringen und die Nasenform von innen zu fixieren, setzen wir Ihnen je nach Erfordernis Splints (Silikontamponaden mit einem Atemröhrchen) oder Tamponaden ein.

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